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Die wissenschaftliche Wirksamkeitsstudie zum Ausbildungslehrgang „Systemischer Coach und BeraterIn“ nach dem „St. Galler Coaching-Modell“
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| FAKTEN | |
Aufgrund der vorliegenden Befunde der Studie wird das |
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| 1. | Es liegt eine sehr hohe Teilnehmerzufriedenheit vor: Die Ausbildung zum Coach und Berater hat den Erwartungen von 97,4% der Befragten entsprochen. Mit dem Arbeitsaufwand im Verhältnis zum Nutzen der Ausbildung waren sämtliche Befragte sehr zufrieden bzw. zufrieden. Alle Kursteilnehmer/-innen würden die Ausbildung weiterempfehlen. Nach Auffassung von 98,7 Prozent aller befragten Kurs-teilnehmer/-innen kommt die Ausbildung zum Coach und Berater nach dem St. Galler Coaching- Modell einer idealen Ausbildung „sehr nahe“, „nahe“ oder „eher nahe“. Auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Ausbildung?“ antworteten sämtliche Teilnehmer/-innen mit sehr zufrieden bzw. zufrieden. |
| 2. | Ferner erzielten alle Teilnehmer/-innen des exemplarisch analysierten Kurses (Zürich) einen Zuwachs ihres Wertes (Mittelwert: 10,6 Punkte). Lediglich zwei der 16 Kurs-teilnehmer/-innen lagen vier und mehr Punkte unter dem von ihnen angestrebten Sollzustand ihres Wertes. |
| 3. | Was den Transfer anbelangt, so sind die Ausbildungsteilnehmer/-innen in der Lage, Klientencoachings durchzuführen und einen Wertzuwachs bei ihren Klienten zu ermöglichen (Minimum 5 Punkte, Maximum 13 Punkte). Auch die Struktur- und Prozessqualität des Coachings wurde insgesamt betrachtet positiv bewertet (Mittelwert: 4,63, 5er-Skala, 5=positivster Wert bis 1= negativster Wert). Nicht zuletzt waren die Zufriedenheitswerte bei fünf der sechs Klientencoachings durchgängig sehr hoch. |
| 4. | Im Hinblick auf die mittel- und langfristige Wirkung der Ausbildung zum Coach und Berater ist festzuhalten, dass ein bis sieben Jahre nach der Ausbildung 83 Prozent der ehemaligen Kursteilnehmer/-innen einen signifikant hohen Ausprägungsgrad ihres Wertes zeigen (5 und mehr Punkte). Dies belegt die Nachhaltigkeit des St. Galler Coaching-Modells. |
| 5. | Die Anwendungshäufigkeit ist mit 90,3 Prozent bei ehemaligen Kursteilnehmern/-innen im Privatleben, im Berufsleben und/oder als Coach hoch. |
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